Mittwoch, 8. Dezember 2010

Übungsaufsatz Maria Stuart

Ich weiß zwar nicht warum ich den jetzt hier rein stelle, aber ich habe bemerkt, dass dies mehrere Blogger tun.
Ich mein damit, ihr Wissen zur Verfügung stellen, sozialer Weise (  ;D  ) versuch ich es auch mal vielleicht hilft es ja mal jemandem.

Ich muss aber zugeben, dass ich die Einleitung teilweise aus dem Internet habe, sonst ist alles selbst geschrieben.



ACHTUNG!DAS IST KEINE MUSTERLÖSUNG, NUR MEIN AUFSATZ!
(da ich nicht alle argumente ausgeführt habe fiel es ihr schwer es zu bewerten, aber von sprache und erkenntnis ca. 2-, hat sie druntergeschrieben)



Gliederung: (nummerierung stimmt nicht ganz check das nicht mit pc -.- werdet schon wissen was ich mein)

A. Das Drama „Maria Stuart“ von Schiller im historischen Kontext
B. Akt II, Auftritt 3 (V1348-1401) Talbot, als Fürsprecher Marias im Gespräch mit Königin                 Elisabeth
I.                   Inhaltliche Analyse
1. Graf Shrewsbury als Anwalt Marias
a.        Spricht für Maria, da sich sonst niemand traut                  x
b.       Sieht sich als Stimme der Barmherzigkeit                         x
c.       Appelliert an Elisabeths Barmherzigkeit und Milde
Sieht Maria auch als schuldig an, rechtfertigt dies jedoch
d.      Betont, dass Elisabeth an einem Ort aufgewachsen ist, der ihr keine sinnliche Ablenkung bot
e.       Schmeichelt ihr in gewisser Weise, da sie gelernt hat, wahre Werte zu schätzen
f.       Rechtfertigt Marias Charakter
g.      Talbots Fehler: Fängt an von Maria zu schwärmen          x

  2. Elisabeth als subjektive Herrscherin
a.        Hört eher auf Räte, die ihr Wohl in den Vordergrund stellen
b.      Betont, dass es starke Frauen gibt und Maria so eine ist
c.       Will von Schwäche der Frau nichts hören
d.      Nimmt Talbot wegen seiner Schwärmereien nicht mehr ernst
e.       Will dem Anschein nach Regierung und menschliche Schwächen nicht vermischen  x

      II.  Sprachliche Analyse
            1. Graf Shrewsbury unterstützt sprachlich seine Argumentation
            a. Rechtfertigt sich als neutralen Anwalt mithilfe von schwachen Adjektiven
         b. Beschreibt Maria mithilfe von schwachen Adjektiven und Verben, um Mitleid zu    erwecken                                       x
a.       1.3 Rhetorische Frage soll Elisabeth zum Nachdenken bringen
b.      1.4 Im zweiten Teil seiner Argumentation bezieht er sich auf Elisabeths Biographie

c.       2. Elisabeth argumentiert gefühlskalt dagegen
d.      2.1 Betont durch Antithese ihre Stärke
e.       2.2 Stellt Shrewsburys Beschreibungen von Maria in ein schlechtes Licht

        III. Elisabeths Frauen- und Herrscherinnenbild   x


C.  Verwerfung der rechtlich-rationalen Rettung Marias






Aufsatz:


Mit der Uraufführung von „Maria Stuart“ feierte Friedrich Schiller im Jahre 1800, nach „die Räuber“ (1782) einen weiteren bahnbrechenden Erfolg der Weimarer Klassik. Über den grünen Klee gelobt und viele Menschen, aller Schichten dieser Zeit ansprechend, erzählt Schiller in seiner großen Tragödie von Maria Stuart, Königin Schottlands, die von der englischen Königin Elisabeth in einem Kerker festgehalten wird. Beide haben sich schuldig gemacht und sind in das Netz von Macht und patriarchaler Gewalt verstrickt: Maria hat nicht nur versucht, Elisabeth ermorden zu lassen, sondern auch die Tötung ihres eigenen Gatten veranlasst. Elisabeth wiederum verletzt Maria gegenüber das Völkerrecht, raubt ihr letztes Hab und Gut, ihre Freiheit und lässt sie schließlich hinrichten, weil sie ihre eigene Machtposition durch die schottische Verwandte bedroht sieht. Intrigen, Liebschaften und religiöse Konflikte sowie politische Zwänge und Verstrickungen prägen die Geschichte des schillerschen Bravourstück. Im 2. Aufzug, 3. Akt versucht der älteste Berater Elisabeths das Blatt zu wenden und die schottische Königin vor ihrem sicheren Tod zu retten.

Der besagte Ausschnitt spielt sich im Palast zu Westminster ab, indem Elisabeth ihre Räte hat kommen lassen, um nochmal über die Hinrichtung Marias zu diskutieren, da sie diesbezüglich unentschlossen ist. Während Burgleigh für eine sofortige Hinrichtung argumentiert, spricht sich Leicester für einen Aufschub aus. Dies hat außer persönlichen vor allem rechtliche Gründe: Nach altem englischem Recht kann ein zum Tode verurteilter Verbrecher nicht mehr hingerichtet werden, wenn er das Antlitz des Königs gesehen hat. Darum ist es im Sinne Burleighs, die Begegnung zu verhindern. Der älteste des Rates, Talbot, Graf von Shrewsbury, hält sich an geltendes Recht und zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Urteils, zudem appelliert er an die Milde der englischen Königin, um eine Hinrichtung Marias abzuwenden.

Graf Shrewsbury tritt in gewisser Weise als Anwalt Marias auf, auch wenn er dies so nicht gern zugeben möchte (Vgl. V. 1378 ff.). Er begründet sein Handeln, indem er Elisabeth darauf hinweist, dass niemand sich traue für Maria zu sprechen, da jeder der englischen Königin „Zorn“(V. 1379) fürchte. Er betont auch, dass er sich für sie einsetzt, da er nichts mehr zu verlieren habe, da er sowieso schon so alt sei (Vgl. V. 1381 f.). Außerdem sieht er sich als Stimme der Barmherzigkeit ihres Rates und hofft, dass sie seine Stimme annehmen wird. Als Stimme der Leidenschaft sieht er Leicester, der aus emotionaler Ebene und Eigennutz heraus handelt, er möchte verhindern, dass Elisabeth die Selbstsucht Burgleighs anzunehmen und dabei zu vergessen, was das Recht vorschreibt.


(…)

Talbot hat seinen Argumentationsweg gut aufgebaut und sich von Elisabeths Unterbrechungen nicht in die Irre führen lassen, dies wird deutlich, wenn man seinen Gesprächsanteil zwischen den Versen 1348 und 1401 betrachtet. Doch der älteste Rat macht seine Argumentation zu Nichte, als er damit beginnt über Maria zu schwärmen(Vgl. V.1395 ff.). Hier bricht seine Autorität, in Elisabeths Augen zusammen, da er nicht mehr als objektiver Berater wahrgenommen wird, sondern als alter Mann, der sich in der Schönheit einer jungen Frau verliebt hat. Königin Elisabeth bringt dies zum Ausdruck indem sie sagt :“Das müssen Reize(...) sein, Die einen Greis in solches Feuer setzen.“.
Ab diesem Zeitpunkt hat Elisabeth einen begründeten Vorwand, die Ratschläge des Grafen nicht mehr ernst zu nehmen.

(…)



     

Die englische Königin fürchtet unter anderem das Treffen mit Maria, da sie Angst hat in Konfrontation mit ihrer Schönheit zu geraten. Historisch gesehen war die schottische Königin ihrem Schönheitsideal weit voraus, deshalb ist es Elisabeth nicht zu verdenken, dass sie als Frau nicht im Schatten der Vollkommenheit Marias stehen möchte. Jedoch will sie den Schein wahren, dass sie, als Königin, sehr wohl fähig ist Emotionen und private Missstände von ihrer Regierung zu trennen.
Dies wird deutlich nachdem sie Graf Shrewsbury zu Recht weist, er solle „hier im ernsten Rate“ (V. 1398) nicht anfangen zu schwärmen. Für Elisabeth bietet sich hier eine gute Gelegenheit der Lobpreisung Marias aus dem Weg zu gehen, Graf Shrewsburys Argumentation zu stoppen und das Bild aufrecht zu erhalten, dass ihr die Schwärmereien nichts ausmachen würden, diese jedoch nicht in einen ernsten politischen Rahmen passen.

(…)

Es ist nicht übersehbar, dass Talbot seine Argumentation mit sprachlichem Geschick angeht.
Um Elisabeth dazu zu überreden Milde walten zu lassen und Maria zu verschonen stellt er die schottische Königin mit schwachen Adjektiven und Nomen mit Absicht in ein labiles, konstruiertes Licht. Er beschreibt sie als „gebrechlich[es] Wesen“(V.1373) oder benutzt das Nomen „Die Arme“ (V. 1389), um Marias Harmlosigkeit zu betonen.

(…)

Elisabeths Herrscherinnenbild kommt in diesem kurzen Teil des Dramas deutlich zum Ausdruck, sie betont, dass eine Frau auch herrschen kann und, dass es im Geschlecht der Frauen genauso starke Personen gäbe (Vgl. 1374). Elisabeth hat eine sehr genaue Vorstellung von dem Bild einer Frau und sie weiß, dass sie, umgeben von Männern, ihre Herrschaft immer wieder beweisen muss.
Deshalb ist es für sie auch von großer Bedeutung die richtige Entscheidung im Falle der Hinrichtung Marias zu finden, denn eine falsche Entscheidung könnte einen Aufstand oder ihren Untergang bedeuten.

(...)

Montag, 15. November 2010

Der ewige Kreislauf des Lernens

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich klein war und in der Küche meiner Oma stand, ich weiß den Zusammenhang nicht mehr, aber sie sagte: "Wenn du einmal angefangen hast zu lernern, hörst du nie wieder damit auf".

Damals kam mir der Satz zwar sinnvoll vor, aber mit sowas beschäftigt man sich in dem Alter einfach noch nicht.Man spielt lieber Schmetterlinge fangen oder träumt auf seiner Schaukel vor sich hin.


Jetzt, knapp zwölf Jahre später, schlag ich auf dem harten Boden Realität auf.
Ich merke, dass ich mein ganzes restliches Leben Tag ein Tag aus lernen werden müsse.
Es geht gar nicht mehr anders. Natürlich, da ist die Schule in der man jeden Tag etwas lernen muss oder die Arbeit bei der es unzählige Fortbildungen gibt, das Studium, das einen in den stickigen Lehrsälen vom Hocker hauen sollte. Aber wenn man allein das tägliche Leben betrachtet, merkt man dass man jeden Tag etwas dazu lernt, auch wenn es nur kleine Dinge sind. Ich lerne, dass der Kuchen wirklich anbrennt, wenn ich ihn statt 45 Minuten über eine Stunde backen lasse, dass ich mit 12,5 cm Absätzen und ohne flache Ersatzschuhe lieber nicht stundenlang feiern gehen sollte oder schlicht und einfach, dass der erwachsene Mensch ein Wassergehalt von 63% hat.
Naja, es ist ja nicht so, dass ich kein wissbegieriger Mensch bin, doch wenn man etwas wissen will, dann hat man auch die Kondition zu recherchieren und sich hinzusetzten und fleißig zu sein. Doch es gibt wie bei fast allem im Leben immer zwei Seiten der Medaille und diese ist das zwanghafte Lernen.
Das Lernen bei dem immer wieder Fragen im Kopf rumschwirren wie "Warum mach ich das?", "Für was mach ich das?", "Brauch ich das jemals wieder?". Man könnte in solchen Momenten schon fast annehmen,dass es sich hier um rein Metaphysische Fragen handelt, aber wie jeder im angemessenen Alter hoffentlich weiß: Man macht es um gebildeter zu werden und seine Prüfungen zu bestehen. Man macht es um später gute Berufschancen zu haben. Vielleicht braucht man einiges von dem Zeug wirklich nie wieder, aber dafür anderes umso mehr und man hat immerhin Wissen angesammelt.
Da wir nun diese Fragen geklärt hätten, müsste es doch eigentlich kein Problem mehr sein, sich aufzuraffen und endlich zu lernen.

Doch irgendwas hält mich immer noch davon ab mein "Mots et Context" in die Hand zu nehmen und endlich Vokabeln zu lernen.

:(

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Mit schlechtem Gewissen puste ich den Staub vom Deckel

Nach vielen Monaten darf ich endlich wieder behaupten einen eigenen Computer mit Internetanschluss zu haben. Und endlich kann ich wieder hier rein schreiben wann und wie ich möchte.

 Ich habe diesen Wettbewerb übrigens gewonnen und nebenbei noch 150 euro :)
Morgen fällt dann der Startschuss für 3 Tage Wien mit Rebby, Kathy. Le und vielleicht noch WonWon.
Leider musste ich meine Cam einschicken weil sie gesponnen hat, aber ich denke einer von den andern wird Bilder machen und dann stell ich hier paar rein.

So im Moment gibt es nicht viel Neues, aber da ich jetzt ja  flexibler bin, kann ich in Zukunft wieder meine Gedanken in die Tasten hauen ;P

Bis dann

Mittwoch, 30. Juni 2010

grenzen

Ich beschäftige mich mit diesem thema, weil wir in der schule einen aushang haben, der dazu aufruft
einen text zu verfassen über grenzen.
ich will teinehmen immerhin gibt es auch einen preis.
ich hab bis  september zeit, ideen fließen mir durch den kopf, jedoch warte ich auf ein erlebnis in
meinem leben, worüber ich evtl schreiben kann.
ich berichte weiter, wenn ich neues weiß :)

Mittwoch, 23. Juni 2010

Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst!

Gedicht analysieren und interpretieren abitur.

Da stoße ich auf goethes prometheus. Bekannt, ja. 
Vor kurzem ist er mir im deutschunterricht begegnet, dieser prometheus.
Doch zwischen metrum, reim, stilmitteln und interpretation bleibt nicht viel zeit für 
genauere betrachtung, für innerlichen eindruck.

jetzt sitz ich da mit dem stark-band gedicht analysieren und interpretieren und lese das gedicht zum zweiten mal.


Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst!
Und übe, Knaben gleich,
Der Disteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöh'n!
Mußt mir meine Erde
Doch lassen steh'n,
Und meine Hütte,
Die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.

Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn' als euch Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.

Da ich ein Kind war,
Nicht wußte, wo aus, wo ein,
Kehrt' ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drüber wär
Ein Ohr zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.

Wer half mir
Wider der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du's nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest, jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden dadroben?

Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestillet
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herren und deine?

Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehn,
Weil nicht alle Knabenmorgen-
Blütenträume reiften?

Hier sitz' ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, weinen,
Genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!



Dieser erste vers, der mich so berauscht, kann man schon sagen, denn dieser vers geht mir nicht mehr aus dem kopf. warum?
ich weiß es nicht.
seit wann interessiere ich mich schon für griechische mythologie?
ich habe bei diesen ersten beiden versen immer ein bild im kopf:
Der disney herkules film. so ziemlich am anfang als man zeus zu hause sieht und sich die nacht über den tag legt.
Ich mag das gedicht wegen der emotion, dem mut des rebellen, der den allmächtigen zeus in frage stellt (vgl. 5. strophe).

die art des schreibens, die emotion in den vordergrund zu rücken und die gedanken des
lyrisches ichs. typisch für diese stürmer und dränger.

ach ich mag das gedicht einfach :)



habe heute auch 13,5 seiten aufsatz zu gedichtanalyse und interpretation geschrieben :)


Mittwoch, 5. Mai 2010

ewig her..

nach wochen find ich zeit und lust hier reinzuschreiben.

abschied nehmen.
wie ich das hasse.
eine meiner schwächen ist sich zu verabschieden,
egal für wie lang und in welcher art und weise.
die fassung zu bewahren und nicht zu weinen fällt mir echt schwer.
nicht, dass ich weinen würde, wenn ich mich gerade verabschiede und
vor dem gehenden leiden müsste. so schwer mach ich ihm das dann nicht.
nein.erst danach merke ich was weg ist welcher teil nun gegangen ist.
abschied nehmen. ich weiß nicht, ob es jedem menschen so ergeht oder nur
mir. aber ich weiß, dass es viele gibt denen es ähnlich geht.
in meinem leben werde ich noch oft ciao sagen müssen, ob es nur für eine
weile ist oder für immer. das ist ein teil des lebens.
dem geliebten hamster einschläfern lassen, die verwelkte lieblingsblume zum kompost bringen,
freunde in den urlaub verabschieden, selbst in den urlaub fahren und dem zu hause für einige
tage lebewohl sagen, den opa verlieren oder einer freundin viel spaß in ihrem neuen leben wünschen.
und irgendwann selbst gehen von dieser welt und für immer. abschied nehmen.

ich werde immer erwachsener und es gibt noch viel zu viele (banale) dinge, die ich lernen muss..



zum abschluss noch ein bild, das ich vor einigen wochen im zoo gemacht hab..

Montag, 29. März 2010

osterferien

ich bin jetzt hier in trudering und wohne hier für 8 wochen, während meine mam auf kur ist.
das haus ist ganz schön, die mädchen ganz nett, aber irgendwie vermiss ich einige dinge und
da jetzt ferien sind weiß ich heute nicht wirklich was ich machen soll. ich bekomm zwar bald besuch, aber jetzt grade ist mir irgendwie langweilig. man kann nicht schnell jemanden anrufen und vorbei kommen.
jetzt muss ich mir die zeit totschlagen bis ich ich gesellschaft bekomm.
naja 5 minuten sind jetzt schon wieder um :)

Sonntag, 28. März 2010

Ein Hauch von Frühling

Am Freitag war das Wetter so wunderschön! Ich hab meinen Rock angezogen, die neuen Turnschuhe und bin mit meinem Hund schön ne Stunde gassi gegangen. In dem einen Park war ein Kindergarten unterwegs und die Kinder bearbeiteten das Klettergerüst, Schaukel und Co. ohne zu ahnen was sie noch erleben dürfen.
Ich bin weiter hinter in den Park gegangen und fand überall kleine, gebastelte Hennen und Hasen, gefüllt mit..?
Ich weiß es nicht, bestimmt mit Schokolade und Obst, ganz klassisch, ich war ganz neidisch auf die Kleinen und hab mich wieder in den Kindergarten zurückgewünscht, als das Leben noch einfach, die Welt faszinierend und klein war. Ein Traum, den man erst jetzt zu schätzen lernt.

Der glückliche erste Finder musste leider auf seinen Fund verzichten:P


Der Frühling ist in jedem Zug zu spüren, lass dich fallen in dein Beet aus Blumen, um die Sonnenstrahlen zu genießen..

genießt die Sonne

Donnerstag, 25. März 2010

julie und julia

Ein Film der mich bewegt, zum lachen gebracht und zu tränen gerührt hat, ich wollte ihn schon länger mal anschaun, als mich dann am samstag mein lieber freund mit der dvd überraschte.

Hier ein kleiner Auszug aus der wohl berühmtesten online Enzyklopädie:
 

"Julie & Julia ist eine Filmkomödie, die 2009 erschien. Nora Ephron schrieb das Drehbuch nach einem Buch von Julie Powell. Der Film zeigt die Anfänge der Kochkarriere von Julia Child, die mit der Beschreibung von Julie Powell verwoben sind, die den Ehrgeiz hat, alle 524 Rezepte aus Childs Kochbuch in einem Jahr nachzukochen."

Ich fand vor allem "Julia" (Meryl Streep) eine sehr amüsante  Darstellerin, man bekommt richtig lust zu kochen und deswegen hab ich auch diese Woche den Punkt " Kochen" im Haushaltsplan meiner Familie reserviert. Bisher konnt ich leider erst ein Gericht kochen -.-, aber es war guuuut! :D

Das schöne an dem Film ist, dass Julie auch einen Blog schreibt, über ihre Erfahrungen.
So wie ich.

Ich hab heute nichts schlaues mehr zu schreiben :D


gute nacht!

Freitag, 19. März 2010

viel oder weniger?

Ich habe hier ein kleines Glastöpfchen crème au chocolat vor mir und einen Becher Mousse au Chocolat.
Das Glastöpchen hat ca einen durchmesser von 4 cm der Becher ca 7. Außerdem ist das Glastöpfchen auch niedriger mmh sagen wir mal 3cm und der becher ungefähr 5cm.
So auf der crème steht 100ml Inhalt, ganz schön viel für so ein kleines töpfchen oder?
und auf der mousse müssten ja dann ca 200 angegeben sein, aber nein es sind nur 75..
meine frage war jz wovon hab ich mehr, ich mein okay theoretisch natürlich von der crème,
aber mit dem mousse wär ich eindeutig länger beschäftigt.
und  ich hätte auch mehr davon-theoretisch. also ganz subjektiv gesehn.
egal wie ich es drehe und wende man könnte so oder so argumentieren wovon man mehr hat.

so das hat mich jetzt gerade beschäftigt und jetzt schreibe ich meinen Nathan der Weise aufsatz..

Mittwoch, 10. März 2010

ich war geschockt

Als ich letztes mal in meine emails geschaut hab, warf ich einen blick auf die "hot news"
mit der überschrift "sind die deutschen wirklich das hässlichste volk?", nicht diese zeile hat mich erschreckt, denn meiner meinung nach ist schönheit subjektiv, aber trotzdem hat mich der artikel interessiert und ich hab ihn mir samt fotogalerie angeschaut.
auf platz eins: natürlich die amerikaner (obwohl es bei mir so ist, dass wenn ich an amis denke kein bestimmtes bild in meinem kopf auftaucht wie bei typischen spaniern,griechen,türken oder auch chinesen)
auch die tatsache, dass die amerikaner angeblich die schönsten leute seien, hat mich nicht aus der bahn geworfen, sondern das hier

ja, das ist eine sehr berühmte AMERIKANISCHE transe, die in der bildergalerie mit dabei war, natürlich eher als gag unter den schönsten menschen der welt abgelichtet, aber ich war trotz allem sehr schockiert.
der zweite schock folgte, als ich ihren namen (den ich jz aber iwie vergessen oder verdrängt hab)
in der kombination without makeup in google eingab.
das hier war das ergebnis:
Ich weiß nicht was ich abstoßender finde, aber das hier sollte alle schocken die schonmal über lippenvergrößerung oder ähnliches nachgedacht haben..^^

So das war der erste streich der zweite folgt zu gleich.kam mir gerade so in den kopf.^^
ich war letztes mal bei meiner besten freundin und wir haben alte bilder angeschaut.
es war sehr amüsant und ich möchte euch das nicht vorenthalten. hier einige bilder aus unserem gemeinsamen kroatienurlaub (2005)

 man muss betonen, dass das alles ernst gemeint war dieses "coole gehabe"! und damit wir später auch wieder was zu lachen haben, haben wir an dem tag auch noch ein paar bilder geschossen.




und zum schluss noch ein bild von meinem selbstgemachten tshirt in meiner "stilkombination" xD (ich wusste grad nicht wie ich das schreiben sollte.)

also es war ein weißes tshirt und ich hab es mit hilfe von stofffarben, borstenpinsel und schablone verändert.

bis demnächst 
                                                                                                     
Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen. Sie will nicht das Endgültig-Gute, das Endgültig-Schöne. Sie will immer nur etwas Neues.

Peter Altenberg

Sonntag, 28. Februar 2010

ein schöner tag geht zu ende

Der 28.Februar das bedeutet für mich: ein halbes jahr beziehung mit dem besten freund der welt.
gott sei dank sind wir nicht am 29.,30. oder 31. zusammengekommen sonst würde das die planung ja komplett verschieben.also mädls sucht euren monatstag immer vor dem 29. aus, wenn ihr vorhabt bis februar zusammen zu sein.sonst könnte es zu missverständnissen führen ;)

Heute war einer der schönsten tage in einem schönsten halben jahr :)
zu erst sind der moritz und ich um halb neun aufgestanden, haben uns fertig gemacht und sind mit dem
hund spazieren gegangen. danach ging es mit dem  auto zur nppsüd sbahn und mit der ubahn an stachus um unsere kinokarten abzuholen (es war 10 uhr der film begann um 19.45 uhr XD) anschließend haben wir das beste frühstück genossen, das es in der stadt gibt beim rischart am marienplatz.
die sbahn zur erdinger therme haben  wir zwar geschafft doch insgesamt wurde alles bisschen knapp bis dahin,
weil wir um 13.25 uhr eine 5*-massagetermin hatten und um viertel nach eins in der halle standen..
naja ich hab einfach mein bestes talent genutzt und höflich ums vordrängeln gefragt. :)
um hlab zwei standen wir dann vor den massageleuten und mussten uns für unsere 5minütige verspätung schämen. die massage war gut, ich hatte bloß das problem, dass ich schnupfen hab und mich ziemlich auf meine nase konzentrieren musste -.-, aber tz sehr schön. in der therme gab es dann noch ein eis, einen leckeren cocktail, viele komische thermische wellness erlebnisse und natürlich rutschen. aber da es mir bei ungefähr jeder rutsche den bikini dahin gezogen hat wo er NICHT hingehört war das kein langes erlebnis.
als wir dann nach 5 stunden thermenparadis richtung kino in die sbahn stiegen (mit einem schokocroissant und einer quarktasche) kam langsam müdigkeit auf. die 40- minütige fahrt zurück bot auch keine möglichkeit um wach zu werden, deswegen setzten wir uns dann am stachus in mcdonalds um nach dem doppelmenü einen kaffe zu trinken. wir mussten ja wach fürs kino sein. um 19.45 uhr begann die vorstellung von sherlock holmes eigentlich ein alternativprogramm zu unserem eigentlichen kinoplan,
aber wirklich seeeehr sehenswert!vielleicht kauf ich mir den auf dvd. und das muss schon echt was heißen..

so geht ein wunderbarer tag zu ende und ich hoffe es werden noch viele weitere folgen.
an dieser stelle danke nochmal moritz :)

a demain
                                                                                                                                                                                         
hab heute keine lust mehr auf ein zitat.. ^^

Dienstag, 23. Februar 2010

ein schöner winterspaziergang

Letzten Sonntag war das schönste Wetter seit langem, die Sonne hat gescheint und es war das erste
Mal, dass es angenehm warm war in diesem Jahr.
Ich hab letztes mal im fernsehn gesehn das dies der krasseste Winter seit 30jahren ist und deshlab
haben der moritz und ich das schöne winterwetter ausgenutzt, das lust auf frühling gemacht hat.
wir sind nach solalinden gefahren und waren dort eine runde mit dem tobi spazieren, danach sind wir
in putzbrunn essen gegangen.Es war sehr lecker und der latte macchiato zum abschluss tat auch gut.
Am abend gings dann zum handballspiel vom moritz den ottobrunner gewinnern beim tore werfen zu schaun.
hier ein paar bilder..

 

 




bis dann
                                                                                                            
Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Galileo Galilei

Samstag, 20. Februar 2010

schon ewig her

ist ja schon echt lang her seitdem ich das letzte mal geschrieben hab, aber es hat sich irgendwie nicht anders ergeben.
wir haben jz die bartagamen zu hause beim moritz und bei mir zu hause sind noch zwei frettchen eingezogen.
das sind rexi und gozilla.

von den frettchen hab ich grad nur das eine bild da,  sie heißen bonni und barny.
im moment gibt es nicht so viel neues es gab zeugnisse (schnitt 2,4 ganz ok) und i h war in letzter zeit öfter mal shoppen und beim frisör. ich hab 80 euro bekommen von meinem mantel den ich zurückgegeben hab und 35 von schuhen, war beides kaputt. naja das geld ging dann fürs shoppen drauf :)
außerdem hab ich ja auch noch geld fürs zeugnis bekommen von oma und opa usw... :)

der moritz und ich waren in den letzten tagen auch mal im zirkus krone
war echt cool da vor allem die artisten.

ein riesen elefant



der weiße löwe


eines donnerstags in der ejo


eines nachmittags in der schule

eines geburtstages :P

bis bald

                                                                                                                                              
irgendwann wird der mensch sogar die luft in flaschen pack und verkaufen,
bis er merkt, dass er sie zum leben braucht.